Technik, Linux und das Leben an sich.

Im letzten Beitrag erwähnt. Jetzt die ersten Freunde und ich hab mich mal ein bisschen durchgeklickt. Eigentlich kann im Grunde nichts besonderes machen. Man kann anklicken dass einem ein Album gefällt und irgendwelchen  Musikern folgen die dann wieder Nachrichten schreiben und die man dann kommentieren kann oder "liken" kann.

Toll. Das wars. Ganz tolle Aktion Apple. Weiss da jemand vielleicht ein bisschen mehr oder ob das grade nur son Übergangsstatus ist?

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Ouh, da hat ja Apple gestern wieder die Katze aus dem Sack gelassen. Gestern habe ich mit ein paar Apple Fans in meiner Firma die neue Keynote zelebriert und das Fazit von der Keynote war ganz gut

Wir haben also neue iPods, einen Langweiligen neuen Shuffle, ein imposanter iPod nano und einen ziemlich erotischen iPod Touch. Was ist eigentlich mit dem Classic? Das Apple TV gefällt mir auch aber ich bin mir einfach noch nicht so ganz sicher ob ich das wirklich brauche.

Wirklich überrascht hat mich iTunes 10 und das dazugehörige Social Network "ping" was eigentlich nichts anderes als last.fm ist. Ich bin gespannt wie das ding anläuft und wie man es dann erleben kann. Momentan hapert es noch ein bisschen an den Usern mit denen ich es ausprobieren konnte und auch daran dass ich nichtmal ein Foto hochladen konnte. Dennoch bin ich gespannt wie es da weiter geht.

Ansonsten hat sich die Album ansicht ein bisschen verändert und natürlich alle Icons.

Das neue iTunes Icon finde ich übrigens gewöhnungsbedürftig. Passt aber sehr gut zu Quicktime wenn ich das grade mal so ein bisschen im Dock beobachte.

Alles in allem fande ich dass es eine gelungene Keynote war und wir hatten schon wirklich schlechtere. Ob ich mir nun den neuen iPod Touch oder aber den Nano kaufen werde ist noch ungewiss. Retina und Facetime reizt mich dann doch noch ein bisschen mehr. Ich bin gespannt.

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Der Eintrag ist Teil 1 von 1 der Serie Softwarevorstellungen
Mit dem WordPress Plugin “Organize” kam ich auf die Idee eine Beitragsserie zu erstellen. Ich dachte dann darüber nach über was man denn so eine Reihe machen könnte und Spontan kam mir der Gedanke dass man eine Softwarevorstellungs-serie zusammen bauen könnte. Nicht Software die man jeder kennt, sondern vielleicht einfach mal was exotisches. Ein Blick über den Tellerrand, dass man mal sieht was es denn noch so gibt. Vielleicht sogar etwas Berufs spezifisch. Dann war die 2. Idee dass man das ganze mit Gastauthoren starten könnte die dann sich auch gerne gleichzeitig Vorstellen dürfen und auch auf ihr Blog verlinken können. So erhöhen wir auch gleichzeitig die Internen Verlinkungen der kleineren Blogs und vielleicht haben dann sogar alle was davon. Im Mittelpunkt stehen aber ganz klar die Software empfehlungen.
Ich fange an mit der Snippets.app.
Snippets ist leider keine Freeware, da ich die Software aber mehrmals täglich brauche habe ich sie mir für den Preis von 40€ zugelegt. Mit Snippets verwaltet man seine Codeschnipsel die sich über die Zeit so ansammeln lassen. Der Trick ist aber dass man die Schnipsel dann per Shortcut aufrufen kann und somit eine schnelle möglichkeit hat auf seine häufig, oder nicht so häufig, verwendeten Schnipsel zugreifen kann.
Ein richtig gutes Feature ist auch die Dropbox Anbindung, wobei die Einrichtung ein bisschen besser sein könnte, damit kann man dann seine Snippets tauschen. Das ganze Funktioniert über eine “Datenbank” die dann über einen geteilten Ordner von Dropbox ausgetauscht wird.
Seine Snippets kann man Beschreibungen, Tags, Informationen und eine related URL hinzufügen.
Interessant ist auch die Textmate Anbindung womit man gleich aus Textmate heraus ein neues Snippet erstellen kann. Alles in allem eine sehr schöne App und ich hoffe dass die Entwickler dran bleiben und das Programm immer weiter entwickeln. Wünschenswert wäre eine Automatische Sprachen erkennung und dass man die geteilten Datenbanken mit Intelligenten Ordnern versehen kann.
Wenn ihr Lust habt eure heimliche Lieblingssoftware vorzustellen dann hinterlasst einfach einen Kommentar oder kontaktiert mich über die üblichen Wege.

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Ich gebe zu dass ich bei Facebook sicherlich kein Unbekannter bin. Sicherlich gibt es auch Tage/Wochen wo ich eine Menge fröhlich Herumtwitter und ich bekomme auch oft positives Feedback und auch mal ein paar “oh, das nervt.”. Ja, wahrscheinlich schreibe ich unglaublich viel dort und gebe sicherlich einen Großteil meines Lebens dort preis. Man kann ohne große Mühe herausfinden was für Technische Gadgets ich besitze, wo ich wohne, wie ich aussehe oder wie alt ich bin. Alles soweit kein Problem. Denke ich.
Was ich nun aber oft beobachten kann und darf ist dass sich viele Leute über ihr Leben beschweren oder aber Negativ gegenüber ihrer Arbeit oder aber Schule schreiben. Da ist dann bei mir eine grenze überschritten wo ich dann auch gerne mal die Leute drauf hinweise dass sowas nicht wirklich gut ankommt und man letzendlich sich dort ein bisschen zügeln sollte. Man findet dieses Verhalten ganz oft bei der “frischer Azubi” Generation, natürlich nicht nur da und ich habe durchaus schon ende Zwanziger darauf hingewiesen. Oft sind die Ausreden dann die gleichen. “Liest eh keiner” oder aber “ja, egal” oder einfach nur irgendwas anderes ignorantes.
Wie kann man denn bitte so leichtgläubig sein und davon ausgeben dass es niemand den es irgendwie interessieren könnte es niemals lesen wird? Was denken sich manche eigentlich? Bitte liebe Leser, haltet euch ein bisschen daran. Es gibt dumme Zufälle die sowas ans Tageslicht kommen lassen und ich glaube auf Arbeitslosigkeit haben wir alle keine Lust, oder?

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Heute im Bus ging mir durch den Kopf als ich nochmal drüber nachdenkte dass 99% der Navigationsgeräte im Querformat ausgliefert werden. Das ganze macht irgendwie nicht so richtig Sinn. Denn wenn ich Autofahre will ich ja eigentlich im Grunde schon sehen was weit vor mir passiert und ob sich Kurven andeuten. Das was Links und Rechts neben mir passiert ist mir in dem Augenblick eigentlich aus der Navi Sicht egal.
Google navi, du bist mein freund. #fb on Twitpic
Ich kam darauf weil mein HTC Desire ja ein integriertes Navi hat von Google Maps und ich es immer hochkant benutze. Wie konnte es sich als über Jahre hinweg etablieren dass man das ganze im Querformat aufbaut?
Einzig bei BMW habe ich das gesehen dass man links 3/4 des Bildes für Karte und den aktuellen Standort und 1/4 für ein Pictogramm in Pfeilform um zu zeigen wo es lang geht. Es kann natürlich sein dass die neuen TomToms diese Funktion auch haben.
Wie seht ihr das? Gibt es einen Nennenswerten Vorteil von dem Querformat gegenüber dem Hochformat?

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