Nach vielem hin und her habe ich es endlich geschafft einen Teamspeak3 Server zu installieren. Anfangs lief es irgendwie nicht mit SQLLite. Das ganze läuft jetzt auf einem Debian Lenny 32bit Hier schilder ich einfach mal kurz wie es denn funktioniert:
Zuerst legen wir einen teamspeak User an dem aber der login verboten wird:
1 | adduser --disabled-login teamspeak |
dann holen wir uns das Paket mit
1 | wget |
und entpacken es mit
1 | tar xzf |
Danach verschieben wir den ganzen Ordner nach /opt
1 | mv teamspeak3-server_linux-x86 /opt/ts3 |
Jetzt geben wir dem User “teamspeak” den gesamten Ordner
1 | chown -R teamspeak /opt/ts3 |
Jetzt haben wir gott-sei-dank endlich ein Start Stop Script was keine Screen Session mehr benötigt. das Verschieben wir einfach nach /etc/init.d/ oder aber wir machen einen Symlink oder wir legen dort einfach eine neue Datei an. Hauptsache es ist folgender Inhalt vorhanden:
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23 #! /bin/sh
### BEGIN INIT INFO
# Provides: teamspeak
# Required-Start: networking
# Required-Stop:
# Default-Start: 2 3 4 5
# Default-Stop: S 0 1 6
# Short-Description: TeamSpeak Server Daemon
# Description: Starts/Stops/Restarts the TeamSpeak Server Daemon
### END INIT INFO
set -e
PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin
DESC="TeamSpeak Server"
NAME=teamspeak
USER=teamspeak
DIR=/opt/ts3
DAEMON=$DIR/ts3server_startscript.sh
#PIDFILE=/var/run/$NAME.pid
SCRIPTNAME=/etc/init.d/$NAME
# Gracefully exit if the package has been removed.
test -x $DAEMON || exit 0
cd $DIR
sudo -u teamspeak ./ts3server_startscript.sh $1
Wichtig ist dass man “sudo” installiert hat weil der ganze Spaß dann nicht läuft und er es wohlmöglich als root ausführt. So wechselt er den User auf “Teamspeak” und führt dann den Spaß aus.
Jetzt natürlich noch die Rechte richtig setzen mit:
1 | chmod 755 /etc/init.d/teamspeak |
Jetzt ist die Installation eigentlich schon abgeschlossen und wir können einen ersten Test wagen:
1 | /etc/init.d/teamspeak start |
Jetzt probieren wir das ganze einfach mal und beim ersten Start bekommt man noch einen Token und serveradmin und Passwort genannt. Diese sollte man aufjedenfall sich notieren und rauskopieren. Den Token benötigt man für die Serveradministration, die nicht mehr über ein Webinterface sondern schlicht über den Client selbst erfolgt.