uptime is the game, downtime is the name

Robert Basic hat einen sehr interessanten Beitrag geschrieben, er geht drauf ein wie sich das Bloggen wahrscheinlich verändern wird und wie man es den Usern möglichst leicht macht dass diese mit dem Author agieren können. ich hab mir selbst auch schon genug gedanken darüber gemacht wie man einen User, also euch, dazu bringt dass diese mit dem Author agieren. Ich schreibe hier ja schon recht viele Anleitungen und was man halt so gebrauchen kann im Administrator leben. Ich sehe ja auch die Zugriffzahlen auf diese Artikel und beobachte wie die Leute dahin kommen. Jedoch fehlt mir son bisschen dieses “Oh, hat funktioniert” oder “ne, so geht das nicht”. Irgendwie eine Resonanz. Robert schlägt in seinem Beitrag vor dass man ein Formular anbietet wodrüber man Themen vorschlagen kann. Jedoch zweifel ich an deren Wirksamkeit. Ich werde es dennoch vielleicht ausprobieren. Momentan ist es ja so dass ich viele Kanäle anzapfe um jeden User für hier zu gewinnen. Sowas wie Facebook, Twitter, MeinVZ, usw. Klappt soweit auch ganz gut. Vorallen Facebook ist da echt ganz gut dabei – jedoch merke ich dass dort mehr Kommentiert wird als es hier der Fall ist. DIe Hürde könnte sein dass man hier erst Name, Mail, Homepage angeben muss dass denn ein Kommentar geschrieben werden kann. Abhilfe könnte “Facebook Connect” sein – ein Button klick und schon kommentiert man mit seinem Facebook Namen. Aber grade Facebook steht da ja ein bisschen “unsicher” da und überhaupt ist das misstrauen einfach da dass der Blogbetreiber dann Schabernack damit machen könnte. Man weiss ja nie ;)

Also, ich frage einfach mal: Was hält euch vom Kommentieren ab? Und wie kann man das ganze verbessern? Also gerne könnt ihr direkt an dem Blog hier kritisieren oder aber einfach allgemein an dem Thema Blogs.

Ihr seid die Leser, ihr seid die Leute die hier am meisten vorbei kommen. Ihr seid gefragt.

2 Kommentare
Serge
Juni 11, 2010
ad

Ich denke es liegt da dran, das ein Blog eine Webseite ist wo der Inhalt gelesen und villeicht umgesetzt wird. Aber es ist kein Social Network wie z.B. Facebook.

Wie du selbst weißt gibt jeder über Twitter und FB Kommentare usw. ab die niemanden Interessieren oder die einfach gelesen werden und dann auch wieder vergessen werden – aber es sind genau diese Plattformen wo man drauf geht um seinen “Senf” abzugeben. Genauso wie in einem Forum – ebenfalls eine Plattform zum schreiben. Eine Webseite/Blog dient denke ich vielmehr um andere über wichtige Dinge oder sich/eine Dienstleistung zu Präsentieren.

Das wird einfach der Unterschied sein – sicherlich auch das man erst einmal seinen Name etc. angeben muss bis man was schreiben kann.

Ein Teufelskreis ;)

Robert
Juni 11, 2010
ad

ich fange mal an: Eigentlich hält mich nix davon ab. Aber, wenn Du schon sagst, dass Facebook-User gerne kommentieren, dann bauen doch testweise einen Facebook-Connect ein.

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