uptime is the game, downtime is the name

Mac OS Google Reader Desktop Client

Ich finde es ja schon klasse, seitdem ich vollständig auf Mac OS umgestellt habe und es eigentlich nicht bereue habe ich irgendwie immer einen Google Reader vermisst. Erst hatte ich NetNewsWire was irgendwie immer nur so solala war. Dann kam irgendwann auf Empfehlung von Patrick dann “Gruml” was dann naja, more or less should be okay war und von ein Tag auf den anderen kam dann Reeder. Ein schlanker Reader der alles kann was man sich wünscht. Wie zum Beispiel ein nettes GUI, eine Google Reader synchronisation oder aber vielleicht einfach seit neustem die Gesten Steuerung. Im Grunde vermisse ich nichts. Aber wieso hat das solange gedauert? Wieso musste erst Jahre später ein Team kommen und das Teil in wenigen Wochen so aus dem Boden stampfen dass man einfach nur noch denkt “Wow, wieso nicht gleich so?”. Sicherlich gibt es ein paar Leute die sich denken “ja, okay, die Funktion wäre noch nice” – Aber hey, sind wir doch mal ehrlich, es gibt ein haufen Reader die halt alles können. Und das ist deren Problem. Tausend Funktionen die irgendwie kein Mensch brauch. Reeder macht es da, bisher, besser und ich denke und hoffe dass es so bleiben wird und wir weiterhin einen sehr schlanken, wunderbaren, großartigen Google Reader für den Desktop haben werden.

Thank you God for the Reeder!

1 Kommentar
Patrick
Dezember 15, 2010
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Mittlerweile ist der Reeder auch benutzbarer, als im ersten Draft. Mit der Gestensteuerung zieht er schon fast mit Gruml gleich, das hübsche äußere macht das Facebook-Share erstmal wieder wett. Facebook-Share sollte aber unbedingt noch kommen.

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