uptime is the game, downtime is the name

Es ist ja so dass man natürlich ein wenig nach alternativen für Dropbox sucht. Eigentlich braucht man die ja nicht aber wer hätte schon gedacht dass man auch mal mehrere tausend Gigabyte an Daten für einen Heimischen Rechner hat. Also kann man ja mal die Augen offen halten.

Jetzt ist es so dass ich bei meinen neusten Eskapaden mit Ubuntu über den Hauseigenen Client namens “Ubuntu One” gestolpert bin.

Klingt auf dem ersten Blick eigentlich wie Dropbox und auch der Client macht was her der das gleiche Prinzip wie Dropbox mit einer Ordnerstruktur verfolgt. Es gibt es bisher zwar einen Windows Client im Beta Stadium aber leider eben kein Mac OS Client.

Was mir dagegen ganz gut gefällt ist Ubuntu Mobile was eine App für das iPhone und für Android mitbringt und damit einen App Store anbietet der die Musiksammlung wirklich überall Verfügbar macht. Schon lange eines der Next Big Things bei Apple in der Gerüchteküche, leider kam es bisher nie. Dropbox bietet sowas nicht an.

Wie ich bei nodch.de gelesen hatte, ist dann noch dass man Ordner weder teilen noch irgendwie öffentlich verfügbar machen kann. Das ist leider eines meiner Lieblingsfeatures von Dropbox.

Abschließend kann man noch sagen dass die Preisgestaltung bei Dropbox und bei Ubuntu One eigentlich ziemlich Identisch ist. Bei Dropbox kann man eben nur bis 100GB hoch und bei Ubuntu One ist bei 60 “schon” schluss.

Im Großen und ganzen kann man aber sagen dass wenn ein paar Features nachgereicht werden und der Betriebssystem Support ausgebaut wird dass man eigentlich damit was erreichen kann.

 

1 Kommentar
Mai 30, 2011
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Ich liebe UbuntuOne mittlerweile. Ich nehme an, dass die ein oder anderen Features auch noch ihren Weg finden, ebenso wird irgendwann sicher auch mehr als 60GB verfügbar sein. Canonical ist ohnehin sehr apple-inspiriert, ich denke, ein Client wird da auch irgendwann verfügbar sein.

Heute habe ich aber etwas bei ge.tt (http://ge.tt) hochgeladen, sieht einerseits aus wie ein schöneres Rapidshare und wirkt doch nach mehr.

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