uptime is the game, downtime is the name

Gestern, war ich mal wieder Rad fahren. Nichts besonderes, mache ich mittlerweile ziemlich häufig. Diesmal nahm ich aber mal meine Nikon D90 mit. Ich wollte natürlich nicht Maßlos übertreiben und mehr mit dem Objektiv wechseln verbringen als mit dem eigentlichen fotografieren. Also nahm ich diesmal nur das Nikon AF-S DX VR Zoom-nikkor 18-105mm mit. Ich bin Anfänger, und dachte “Hey, 18 -105mm – damit decke ich bestimmt alles ab!”.

Als wir dann unterwegs und auf dem Trail waren, machte ich einige Fotos. Ich merkte schnell dass es viel zu Dunkel sei, also müsste ich die ISO hochziehen, also auf ISO 1000. Dann musste ich etwas länger belichten, was natürlich zu verschwommenen Radfahrern führte. Also versuchte ich einen Mittelwert zu finden. Mit der ISO wollte ich ja nicht weiter höher um einen erhöhten Rauchverhalten entgegen zukommen. Also benutzte ich die Belichtungskorrektur, auf +2.0. Die Fotos wirkten nun eigentlich ganz passabel. Leider kann man sich im Wald oft nicht aussuchen woher das Licht kommt, daher ist man relativ eingeschränkt und hat dann oft die perfekte Perspektive gefunden, aber leider kommt dann die Sonne unglaublich stark durch die Baumkronen. Schade.

Insgesamt ein zufriedenstellender Tag, der mir auch wieder einmal zeigt dass auch eine relativ gute Kamera wie die Nikon D90 leider keine Sorglos Kamera ist, sondern man sich doch ziemlich anstrengen muss. Nächstes mal werde ich wohl, wie auf dem Rat von Kai, die Festbrennweite (50mm)  mitnehmen, und das Tele. In der Hoffnung, dass ich damit mehr reissen kann.

Hier noch ein paar Ausgewählte Bilder von gestern, und wenn ihr Tricks und Kniffe habt – immer her damit:

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