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	<title>Dennis Wisnia &#187; Linux</title>
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		<title>&#9733; Wie ich Ubuntu und Mac OS X synchron halte.</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich verwende Ubuntu privat. Ich mag Ubuntu. Ich mag Linux und ich fühle mich ein bisschen dabei wie ein kleiner Abenteurer. Das ist auch okay, man muss halt irgendwie die meiste Zeit sich darüber Gedanken machen wie man irgendwelche Apps miteinander kombiniert. Das ging schn bei dem Snippets los, dann jetzt bei den Passwörtern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende Ubuntu privat. Ich mag Ubuntu. Ich mag Linux und ich fühle mich ein bisschen dabei wie ein kleiner Abenteurer. Das ist auch okay, man muss halt irgendwie die meiste Zeit sich darüber Gedanken machen wie man irgendwelche Apps miteinander kombiniert. Das ging schn bei dem Snippets los, dann jetzt bei den Passwörtern und natürlich stehe ich nun vor dem Problem mit den Fotos oder sonstigen Daten. Die Cloud ist mir dabei ein großer Helfer. Aber will ich wirklich alle meine Daten in die Cloud legen? Ich meine Snippets, hey &#8211; kein Ding! Eh nichts dramtisches dabei. Passwörter sind AES256 verschlüsselt und so dramatisch sind die Daten darin auch nicht weil die wichtigsten Sachen ohnehin nur in meinem Gedächnis gespeichert sind. Aber was ist z.B. mit Fotos? Alle in die Dropbox? Das geht nicht. Nicht einmal in einem True Crypt Container. Nein, nicht mal dann.</p>

<p>Wie dem auch sei, ich könnte mir natürlich irgendwie eine owncloud aufsetzen. Würde funktionieren. Aber das ist mir irgendwie nichts so richtiges. Finde ich.
<h2>Passwörter &#8211; kein Problem mit KeepassX</h2>
<img class="aligncenter size-large wp-image-4068" title="KeePassX" src="http://dennis-wisnia.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/KeePassX-700x477.png" alt="" width="700" height="477" /></p>

<p>Ich benutzte lange Zeit, also genau genommen circa 2 Jahre <a href="https://agilebits.com/onepassword">1Password</a>. Gute App. Leider nur für Mac OS X und vielleicht noch irgendwie Windows. Macht eigentlich auch alles was man will. Dann gab es das hässliche Entlein Keepass und den, achtung neu entdeckten Fork <a href="https://www.keepassx.org/">KeepassX</a>. Damit kann ich einen Container erstellen, den in die <a href="https://www.dropbox.com/home">Dropbox</a>/Google Drive werfen und mich dran erfreuen dass er vermutlich auf allen Geräten synchron ist. Toll! Hurra! Genau so mache ich es!
<h2>Snippets &#8211; QSnipps löst die Probleme</h2>
<img class="aligncenter size-large wp-image-4066" title="QSnipps" src="http://dennis-wisnia.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/QSnipps-700x606.png" alt="" width="700" height="606" /></p>

<p>Wie bereits schon erwähnt verwende ich anstelle der Snippets.app nun <a href="http://www.qsnipps.com/">QSnipps</a>. Großartiges Tool, vorallen kann ich wie bei KeepassX meine gesamte Datenbank in die Dropbox werfen. Funktioniert auch ausgesprochen gut. Leider ist die Usability von dem Tool noch nicht so das Gelbe vom Ei. Aber ich hoffe, dass sich das Bald ändert.
<h2>Kontakte - fast das einzige Sorgenkind</h2>
Diese liegen in der iCloud. Leider habe ich noch keine Idee wie ich die am besten dann mit Thunderbird auf Ubuntu Synce. Schade.</p>

<p>Zurück zu Google Mail? Doch eine owncloud? Was mache ich nur? Ich habe ein Mac mit der Mail.app, einen Ubuntu Rechner mit Thunderbird und ein iPhone. Wie halte ich da die Kontakte ohne Google synchron? Irgendwas muss es doch geben.
<h2>E-Mail &#8211; IMAP hilft</h2>
Bei Mails habe ich glücklicherweise gar kein Problem. iCloud und Googlemail schön mit IMAP. No Problmes. Hooray!
<h2>Texte &#8211; Dropbox mit diversen Tools</h2>
<img class="aligncenter size-large wp-image-4069" title="ReText" src="http://dennis-wisnia.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ReText-700x547.png" alt="" width="700" height="547" /></p>

<p>Einfach einen Ordner in Dropbox und alle Texte in Markdown geschrieben. Funktioniert gut und macht was es soll. Überlege mir bald mal LaTeX anzuschauen und herauszufinden ob ich damit doch bisschen besser klar komme. Verwende für die Markdown Dokumente auf Ubuntu <a href="http://sourceforge.net/p/retext/home/ReText/">ReText</a> und bei Mac OS benutze ich die App <a href="http://bywordapp.com/">ByWord</a>. Beide beherrschen MarkDown ziemlich gut und ich bin mit der Lösung ziemlich zufrieden.
<!--EndFragment--></p>
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		<item>
		<title>&#9733; Rsync Performance verbessern</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[Heimnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[rsync]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine NAS zuhause stehen hat, dann kommt man öfter mal auf die Idee Daten zu kopieren. Wenn man nun ein Verzeichnis auf die Nas klonen will dann könnte man das entweder händisch über einen FTP Server machen, oder aber man kopiert es mit scp oder am besten mit rsync. rsync hat ja nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man eine NAS zuhause stehen hat, dann kommt man öfter mal auf die Idee Daten zu kopieren. Wenn man nun ein Verzeichnis auf die Nas klonen will dann könnte man das entweder händisch über einen FTP Server machen, oder aber man kopiert es mit scp oder am besten mit rsync. rsync hat ja nun auch einige tricks und kniffe um ein Backup z.B. zu erstellen.</p>

<p>Rsync benutzt in der Regel den Weg über SSH. Das ist auch gut so, solange man auf entfernte Server kopiert wo die Daten durch einen unsicheren Bereich geht. In der Regel läuft man da ja eh im 100Mbit/s Bereich. Nun, hat man ja Zuhause im besten Fall ein Gigabit Netzwerk und die NAS hat leider Gottes meistens auch noch eine relativ schwache CPU. Was passiert nun also wenn man rsync über das Gigabit Netzwerk quält? Richtig! Man erreicht nicht einmal ansatzweise den Gigabit Bereich. Bei mir genau genommen sogar nur 260Mbit. Schade. Das liegt natürlich daran, dass die Verschlüsselung von SSH das ganze etwas ausbremst. Wir wollen nun also auf diese verzichten und bauen ein bisschen an rsync rum.</p>

<p>Wenn man nun folgenden Trick anwendet kann man rsync als Daemon laufen lassen:</p>

<p>Auf dem Empfänger muss nun die <em>/etc/rsyncd.conf </em>angepasst werden:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>incoming<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span><br />
path = <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>srv<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>storage<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>incoming<br />
comment = Incoming Folder<br />
uid = Username<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">read</span> only = no<br />
list = <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">yes</span><br />
auth <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">users</span> = Username<br />
secrets <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">file</span> = <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>rsyncd.scrt</div></td></tr></tbody></table></div>

<p><em>incoming</em> ist nun der Name der Freigabe, der Pfad muss nun auch noch dementsprechend angepasst werden.</p>

<p>Dann legt man nun noch die neue Datei <em>/etc/rsyncd.scrt</em> an. Diese schützt man noch mit <em>chmod 600. </em>Dort legt man dann einfach ein <em>Username:Passwort</em> im Klartext an und fängt nach einem rsyncd neustart an das ganze mal auszuprobieren:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">rsync <span style="color: #660033;">-av</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>pfad<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>vom<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>verzeichnis rsync:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>Username<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>Server<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>incoming<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span></div></td></tr></tbody></table></div>

<p>Und siehe da! Gigabit wird ausgereizt und die Festplatten limitieren die Übertragungsrate. Hurra!</p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#9733; Snippets mit QSnipps &#8211; mit Gewinnspiel!</title>
		<link>http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/05/snippets-mit-qsnipps-mit-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Snippets. Ich finde sie unheimlich praktisch und ich bin ein großer Fan davon. Gerne speicher ich mir allerlei kleine Schnippsel weg und vorallen welche wo ich meine welche ich oft brauche. Das machen bestimmt eine Menge Entwickler in ihren Monster-IDEs und jeder in den Programmen die er am meisten nutzt. Das funktioniert da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Snippets. Ich finde sie unheimlich praktisch und ich bin ein großer Fan davon. Gerne speicher ich mir allerlei kleine Schnippsel weg und vorallen welche wo ich meine welche ich oft brauche. Das machen bestimmt eine Menge Entwickler in ihren Monster-IDEs und jeder in den Programmen die er am meisten nutzt. Das funktioniert da oft bestimmt auch total super und wozu noch ein Programm die ganze Zeit laufen lassen. Ja, liebe freunde. Wenn man in der Bash den ganzen Tag abhängt gibt es da so das ein oder andere Problem. Ich brauch also was Programm, und vorallen etwas Betriebssystem übergreifend. <a title="Neue Reihe: Softwarevorstellungen. Heute: Snippets.app" href="http://dennis-wisnia.de/wordpress/2010/08/neue-reihe-softwarevorstellungen-heute-snippets-app/">Snippets App</a> benutzte ich die meiste Zeit meiner Zeit mit dem Mac. Einen ziemlich chaotischen Dropbox Sync aber leider nur eine Mac App. Eine Ubuntu Version ist nicht geplant. Schade.</p>

<p>Nun suchte ich Alternativen, <a href="http://www.qsnipps.com/">ich fand QSnipps.</a> Oberfläche ist schon ganz okay, wichtig aber: Dropbox Sync (Hurra!) und Cross Plattform (Nochmal Hurra!)</p>

<div id="attachment_3945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><img class="size-large wp-image-3945" title="Qsnips" src="http://dennis-wisnia.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Qsnips-700x448.png" alt="" width="700" height="448" /><p class="wp-caption-text">Oberfläche von Qsnipps, nichts besonders aber sehr aufgeräumt. Reicht vollkommen!</p></div>

<p>Eigentlich gibt es nicht so viel zu dem Tool zu erzählen. Man kann Kategorien anlegen, man kann in diese dann die Snippets werfen und anschließend kann man noch Syntax hervorheben lassen. Ziemlich gut, ziemlich Smart. Leider ist die Usability noch ein bisschen undurchdacht und etwas Wirr, aber ich denke dass dort noch Abhilfe geschafft werden. Gott sei Dank ist der Entwickler von Qsnipps ziemlich nett und macht einen sympatischen Eindruck. Ich werde versuchen ein bisschen die Usability etwas zu verbessern und hoffe, dass ich dann endlich mein  Snippets Tool habe mit dem ich endlich sehr glücklich bin.</p>

<div id="attachment_3946" class="wp-caption aligncenter" style="width: 594px"><img class="size-full wp-image-3946" title="Qsnipps_new_snippet" src="http://dennis-wisnia.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Qsnips_new_snippet.png" alt="" width="584" height="601" /><p class="wp-caption-text">Neues Snippet Anlegen, wichtigste Felder sind vorhanden.</p></div>

<p>Der Dropbox Sync funktioniert auch unverschämt einfach. Die Datenbank von Qsnipps wird einfach in die Dropbox in einem eigenen Ordner angelegt. Diese gibt man dann in den weiteren Clients an. Simpel und funktional. Kein Hexenwerk. So mag ich das.</p>

<p><a href="http://www.qsnipps.com/buy.aspx">Das Tool gibt es für Mac OS X, Windows und Linux</a>. Kostet leider jeweils ein paar Euro. Für alle Plattformen kostet es &#8220;nur&#8221; 26$ &#8211; Snippets App kostet immerhin 40$ &#8211; durchaus ein Schnapper also.</p>

<p><strong>Ihr seid interessiert? Dann macht mit und gewinnt eine Cross Plattform Lizenz für alle 3 Betriebssysteme. Was ihr machen müsst? Ein Kommentar mit einer gültigen(!) Email hinterlassen (auf diese wird die Lizenz ausgestellt) und den Artikel in den üblichen Netzwerken teilen. Am Ende entscheidet der gute alte Zufall.  Nächste Woche Freitag um 21:00Uhr wird der Gewinner bekannt gegeben!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#9733; Apple TV 4.4.4 in der Rebootschleife &#8211; NitoTV und Beigelist sind schuld.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Reboot]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Apple TV zuhause ist gejailbreaked und mit dem wirklich großartigen XBMC versehen. Das ganze geht heuzutage ziemlich leicht von der Hand, als Unterbau zu XBMC läuft noch ein NitoTV, alles in allem eine ziemlich runde Lösung. Nun wurde bei den letzten Updates ein bisschen geschlampt und das gute alte Apple TV lief in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Apple TV zuhause ist gejailbreaked und mit dem wirklich großartigen XBMC versehen. Das ganze geht heuzutage ziemlich leicht von der Hand, als Unterbau zu XBMC läuft noch ein NitoTV, alles in allem eine ziemlich runde Lösung.</p>

<p>Nun wurde bei den letzten Updates ein bisschen geschlampt und das gute alte Apple TV lief in einer reboot schleife. Via SSH ist sie dann noch erreichbar, nur die Oberfläche startet die ganze Zeit neu. Toll!</p>

<p>Interessanterweise gab es diese Schleife nur, sobald das Apple TV über Internet verfügte. Wenn ich es in der Firewall blockte, ging es ohne Probleme. Ein direktes Booten in XBMC brachte auch nichts. Was könnte es also sein?</p>

<p>Offenbar liegt es an Beigelist, welches also Fehlerhaft war.</p>

<p>Um das ganze zu lösen muss man via SSH auf das Apple TV, dort loggt man sich mit root und dem Passwort &#8220;alpine&#8221; ein.
<ul>
    <li><strong>apt-get remove beigelist</strong></li>
    <li>und dann wieder: <strong>apt-get install beigelist com.nito.nitotv org.xbmc.xbmc-atv2</strong></li>
</ul>
<div>Danach sollte dann das gute Stück wieder mit Internet wie gewohnt funktionieren. Bei mir jedenfalls.</div></p>
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		<title>&#9733; Well Done.</title>
		<link>http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/well-done/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[well done. #spende #ubuntuusers twitter.com/s1cness/status…&#8212; Hackebeil Harry (@s1cness) April 30, 2012 Hab die Spende nun auch wirklich vollbracht. Hurra!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="twitter-tweet"><p>well done. <a href="https://twitter.com/search/%2523spende">#spende</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523ubuntuusers">#ubuntuusers</a> <a href="http://t.co/JtNm1zVA" title="http://twitter.com/s1cness/status/197013135763324928/photo/1">twitter.com/s1cness/status…</a></p>&mdash; Hackebeil Harry (@s1cness) <a href="https://twitter.com/s1cness/status/197013135763324928" data-datetime="2012-04-30T17:22:47+00:00">April 30, 2012</a></blockquote>

<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>

<p><a title="Ubuntuusers braucht neue Server. Helft mit!" href="http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/ubuntuusers-braucht-neue-server-helft-mit/">Hab die Spende nun auch wirklich vollbracht.</a> Hurra!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#9733; Google arbeitet an dem Google Drive Client für Linux.</title>
		<link>http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/google-arbeitet-an-dem-google-drive-client-fur-linux/</link>
		<comments>http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/google-arbeitet-an-dem-google-drive-client-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Google Docs]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra! Schon ein paar Tage alt, aber dennoch nochmal erwähnt. Google arbeitet an einem Linux Drive Client. Die bisherige Lösung über Google-Docs-FS funktioniert ja leider nicht mehr in Ubuntu 12.04. Daher hoffe ich mal, dass es in den nächsten Wochen den Client dafür gibt. Die Community Managerin dazu: Hey revdjenk, Thanks for posting with your feedback [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Schon ein paar Tage alt, aber dennoch nochmal erwähnt. <a href="https://groups.google.com/a/googleproductforums.com/forum/#!category-topic/drive/report-a-problem/KeC7Ax76dAA">Google arbeitet an einem Linux Drive Client.</a> Die bisherige Lösung über <a title="Google Drive in Ubuntu als Ordner mounten." href="http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/google-drive-in-ubuntu-als-ordner-mounten/">Google-Docs-FS funktioniert ja leider nicht mehr in Ubuntu 12.04.</a> Daher hoffe ich mal, dass es in den nächsten Wochen den Client dafür gibt. Die Community Managerin dazu:
<blockquote>Hey <strong>revdjenk</strong>,
<div>Thanks for posting with your feedback &#8211; we&#8217;re working on Linux support. Hang tight!</div>
<div></div>
<div>Teresa</div></blockquote>
Mir gefällt besonders die Integration in Google Mail und Google Plus. Angenommen, man schaltet nun alle Bedenken gegenüber der Cloud aus, man scannt alle Dokumente die irgendwie wichtig sind und legt sie in Google Docs ab &#8211; diese könnten dann von überall erreichbar sein oder via Mail schnell weiter geleitet. Das ist ziemlich großartig! Wenn da nur nicht diese Sache mit der Cloud wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#9733; Ubuntuusers braucht neue Server. Helft mit!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Soweit ich weiß, benötigt Ubuntu Users das erste mal in der Geschichte Geld. Genau genommen lächerliche 12.000€ &#8211; aufgrund der Userzahlen ein durchaus schaffbares Ziel. Benötigt wird das Geld für neue Server &#8211; die alten soll man angeblich schon ein Museum stellen können. Und wenn man sich einmal mit Servern auseinander gesetzt hat, dann stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2012/04/26/spendenaufruf-fuer-neue-server/">Soweit ich weiß, benötigt Ubuntu Users das erste mal in der Geschichte Geld. </a>Genau genommen lächerliche 12.000€ &#8211; aufgrund der Userzahlen ein durchaus schaffbares Ziel.</p>

<p>Benötigt wird das Geld für neue Server &#8211; die alten soll man angeblich schon ein Museum stellen können. Und wenn man sich einmal mit Servern auseinander gesetzt hat, dann stellt man fest dass 12.000€ da echt nicht viel Geld sind.</p>

<p>Ich spende also nun 20€ und unterstütze das wahrscheinlich beste deutschsprachige Wiki für Ubuntu und Debian. Es hat mir schon so unglaublich oft weitergeholfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#9733; Die besten 10 Features an Ubuntu 12.04</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es soweit, Ubuntu 12.04 erscheint und Unity bekommt ein Major Update. Wenn ich mir so das Video von OMG! Ubuntu! Anschaue, dann stelle ich fest wie unglaublich großartig sich Unity entwickelt. Ich denke viele sollten Unity nochmal eine Chance geben und es kennenlernen. Hier das Video:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es soweit, <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu 12.04 erscheint und Unity </a>bekommt ein Major Update. Wenn ich mir so das Video von <a href="http://omgubuntu.co.uk/">OMG! Ubuntu!</a> Anschaue, dann stelle ich fest wie unglaublich großartig sich Unity entwickelt. Ich denke viele sollten Unity nochmal eine Chance geben und es kennenlernen. Hier das Video:</p>

<p><object width="700" height="386" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D6z6hn6wZlg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="700" height="386" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/D6z6hn6wZlg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>&#9733; Google Drive in Ubuntu als Ordner mounten.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Google Drive ist draußen. Das ist auch ziemlich großartig und vielleicht ein toller Dropbox Killer. Jedoch ist Dropbox noch teilweise etwas runder und schon etwas weiter (ist ja nun auch schon paar Jahre älter). Dennoch, sollte man sich das mal genauer anschauen. Weil ich ja privat ein Ubuntu nutze ist natürlich die Einbindung dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-drive-ist-da-mac-windows-android-und-web/">Ja, Google Drive ist draußen.</a> Das ist auch ziemlich großartig und vielleicht ein toller Dropbox Killer. <a title="Tools ohne die man nicht mehr Leben kann: Dropbox" href="http://dennis-wisnia.de/wordpress/2010/07/tools-ohne-die-man-nicht-mehr-leben-kann-dropbox/">Jedoch ist Dropbox noch teilweise etwas runder und schon etwas weiter</a> (ist ja nun auch schon paar Jahre älter). Dennoch, sollte man sich das mal genauer anschauen.</p>

<p>Weil ich ja privat ein Ubuntu nutze ist natürlich die Einbindung dort für mich ziemlich interessant.Leider gibt es momentan keinen Client für Ubuntu. Nichtmal für iOS. Das ist schade denn auch da hat Dropbox bisher die Nase vorn.</p>

<p>Jedoch kann man Nautilus dazu überreden Google Drive zu mounten. Wenige Tricks und Kniffe reichen und schon ist es am start:
<ol>
    <li>Beliebigen Ordner erstellen (Vielleicht mit dem Namen &#8220;Drive&#8221;?)</li>
    <li>Terminal öffnen</li>
    <li>folgenden Text einfügen:</li></p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> add-apt-repository <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;</span>strong<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span>ppa:invernizzi<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>google-docs-fs<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&lt;/</span>strong<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span><br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get update</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;&amp;</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get install</span> google-docs-fs</div></div>

<p><li>dann zu dem Ordner im terminal navigieren und mit dem neuem Befehl das ganze mounten:</li>
<em></p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">gmount Drive username<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>gmail.com</div></div>

<p></em>
    <li>Nach der Passwort Eingabe ist auch schon das Google Drive in eurem Ubuntu nahtlos integriert.</li>
</ol>
Leider fehlt bei der ganzen Sache nur ein vernünftiger Client welcher das ganze gescheit synchronisiert. Aber besser als nichts!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#9733; SSD in einer NAS &#8211; Migration des bestehenden Systems</title>
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		<comments>http://dennis-wisnia.de/wordpress/2012/04/ssd-in-einer-nas-migration-des-bestehenden-systems/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[arch linux]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[nas]]></category>
		<category><![CDATA[ssd]]></category>
		<category><![CDATA[storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuhause betreibe ich schon länger ein HP N36L Micro Server. Ziemlich klasse Teil für einen Bastler wie mich. Natürlich läuft son ding irgendwie am Ende doch rund um die Uhr und man ist natürlich daran interessiert das ganze performant aber gleichzeitig auch Stromsparend zu gestalten. Ich fing damit an die einzelnen großen Festplatten nach 10M [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuhause betreibe ich schon länger ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004FPOLCO/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s1cnesscom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004FPOLCO">HP N36L Micro Server</a>. Ziemlich klasse Teil für einen Bastler wie mich. Natürlich läuft son ding irgendwie am Ende doch rund um die Uhr und man ist natürlich daran interessiert das ganze performant aber gleichzeitig auch Stromsparend zu gestalten.</p>

<p>Ich fing damit an die einzelnen großen Festplatten nach 10M Idle abzuschalten. Sollte man wirklich nur tun wenn man nicht oft auf die NAS schreibt sondern sie Abends vielleicht Abends für Shares beansprucht wird. Wenn dann die Geräte anfangen Backups und so weiter zu machen und anschließend wieder Ruhe ist, zack Festplatten aus &#8211; Stromverbrauch sinkt. Hurra!</p>

<p>Bisher lief das System auf einer 60GB 2,5&#8243; Platte &#8211; Schon etwas älter, betriebsgeräusch war hörbar und ich war nicht so zufrieden. Ersetzt wurde diese jetzt durch eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0063G50W8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=s1cnesscom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0063G50W8">OCZ Vertex Plus mit 30GB.</a> Bevor ihr jetzt denkt &#8220;Oh, was für ein Idiot, wieso eine SSD in einer NAS?&#8221; &#8211; führt den Gedanken bitte mal weiter. Die SSD verbraucht erstmal viel weniger Strom als eine mechanische Festplatte, dann ist sie Geräuschlos und natürlich ist die Performance auch ganz nett. Punkt 3 kann man also bei einer NAS wo alles durch das 1000Mbit/s Netzwerk limitiert wird außer Acht lassen und Punkt 1 &amp; 2 sind natürlich ziemlich gut. Sofern der Platz vorhanden ist.</p>

<p>Weil ich natürlich keine Lust hatte alles neu einzurichten, geschweige denn Arch Linux neuzuinstallieren machte ich mich auf die Suche nach einen Weg das System möglichst elegant auf die neue (kleinere) Platte zu migrieren. Ein stumpfes, aber einfaches, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dd_(Unix)">dd</a> fällt da schon mal raus. Leider.</p>

<p>Also machte ich es wie folgt:</p>

<p><span id="more-3844"></span></p>

<p><strong>GANZ WICHTIG! ACHTET BITTE IMMER AUF DIE KORREKTEN PARTITIONSNAMEN UND CHECKT VORHER 3X OB IHR AUCH WIRKLICH DIE RICHTIGE PARTITION HABT. ANSONSTEN KANN FIESER DATENVERLUST AUFTRETEN. DAFÜR ÜBERNEHME ICH NATÜRLICH KEINE VERANTWORTUNG.</strong></p>

<p>Platte via USB angeschlossen.</p>

<p>Partitionieren mit:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">cfdisk <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sde</div></div>

<p>(hab eine 256MB /boot und der Rest für /)
Filesystem erstellen:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">mkfs.ext4 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sde</div></div>

<p>anschließend die neue Platte in /mnt mounten also:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sde2</div></div>

<p>Nun /boot erstellen</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mkdir</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>boot</div></div>

<p>dort dann sde1 mounten:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sde1</div></div>

<p>Nun haben wir also schon mal alles vorbereitet und können mit dem eigentlichen kopieren der Daten beginnen:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">&nbsp;rsync <span style="color: #660033;">-av</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #660033;">--exclude</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt <span style="color: #660033;">--exclude</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp <span style="color: #660033;">--exclude</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sys <span style="color: #660033;">--exclude</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc <span style="color: #660033;">--excluse</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>run <span style="color: #660033;">--exclude</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev</div></div>

<p>Bitte drauf achten, dass ihr euer Storage auch noch excluded, ansonsten ist die SSD schnell voll. Nach wenigen Minuten, je nach den Datengröße, ist das ganze abgeschlossen und wir müssen nur noch wenige Dateien und natürlich den Boot Sektor installieren.</p>

<p>Also erstmal ein</p>

<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">blkid</div></td></tr></tbody></table></div>

<p>aufrufen und die UDIDs rauskopieren und in die</p>

<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">/etc/fstab</div></td></tr></tbody></table></div>

<p>eintragen.
Nun bereiten wir den chroot vor, für die Grub Installation:</p>

<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">--bind</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">--bind</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sys <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sys<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">--bind</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">--bind</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>run <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>run<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mount</span> <span style="color: #660033;">--bind</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tmp<br />
<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chroot</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mnt<br />
grub-install <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sde</div></div>

<p>Nun sollte Grub vollständig installiert werden, jetzt bitte noch in</p>

<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">/boot/grub/menu.lst</div></td></tr></tbody></table></div>

<p>die gleichen, neuen UDIDs anpassen, ansonsten kann er gleich nicht booten.</p>

<p>Fertig. Jetzt nur noch die Platten tauschen, Boot reihenfolge im BIOS anpassen und schon kann es losgehen.</p>

<p>&nbsp;</p>
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