
Oh – ich freute mich, als mir Dell den großen Bruder von meinem bereits getesteten Dell XPS 13 Ultrabook zugeschickt hat.
Diesmal die 15” Variante, da kann man natürlich nicht mehr von einem Ultrabook, obwohl es von den Abmessungen noch sich als solches bezeichnen darf, sprechen sondern man stellt unweigerlich fest dass 15” Notebooks einfach schon ganz schöne Kanonen sind. Hier wurde jedoch drauf geachtet alles recht elegant und funktional zu machen. Natürlich sieht es auch großartig aus.
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Hach, wie schön fand ich damals Sipate One. Eine Nummer für alles und die Anrufe von dort leiten auf die jeweiligen Geräte weiter. Irgendwie fand ich das alles dann doch irgendwie nicht ganz so klasse und ich blieb bei meinem mehrere Nummern Prinzip. “Gott sei dank!” sage ich heute. Eben erreicht mich nämlich folgende Mail:
Hallo Herr Wisnia,
leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Ihre sipgate one Rufnummer seit
heute Morgen 6:15h nicht mehr erreichbar ist. Der Grund hierfür ist die
Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens über unseren
Rufnummernzulieferer.
Wir bedauern, dass wir Sie nicht früher benachrichtigen konnten. Leider
sind wir selbst erst heute über das Problem informiert worden.
Was Sie jetzt tun können und ständig aktualisierte Informationen zum
Thema finden Sie in unserem Blog unter
http://www.sipgateblog.de/sipgate-one-rufnummern/.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr sipgate Team
Tja, schade – ich bin gespannt wie es weiter geht…
Es ist ja so, man mag keine langsamen Seiten. Ich drücke oft, wenn die Seite einfach nicht erscheint schon mal ziemlich schnell strg + w, wenn auch etwas übereifrig. Ich beende auch oft meinen Shopping Rausch, oder aber verlager diesen nach Amazon wenn der Shop einfach ewig braucht um die Produkte mir zu präsentieren.
Zugegeben, das ganze ist in Deutschen Shops nicht mehr ganz so dramatisch. Die Leitungen werden schneller. Das Caching einzurichten dauert auch nicht mehr ganz solange. WordPress und Magento machen ein rudimentäres Caching, und damit die reduzierung der Datenbankanfragen, mit Plugins und Modulen verdammt leicht.

Was ist aber, wenn man sicherstellen möchte dass die eigene Seite von jedem Flecken der Erde extrem schnell ausgeliefert werden kann? Wenn Google sich darüber freuen soll dass die Latenz einfach unglaublich niedrig ist. Egal ob aus den USA, Japan, Russland oder Deutschland.
Dann, ja – dann liebe Freunde braucht man in der Regel ein CDN. Also ein Content Delivery Network. Sicherlich, für ein Blog in meiner Größenordnung noch etwas Oversized, aber man gönnt sich ja auch sonst nichts.
Genau so etwas baut grade ein guter Freund von mir, er und seine Firma “io:concepts” verkaufen solide Produkte für genau diesen Einsatzzweck. Ich mag natürlich gute Ideen und unterstütze die voll und ganz, darum missbrauche ich mein Blog jetzt mal als kleine Werbeplattform. Vom einfachen Enterprise DNS bis zum Site Accelerator, welcher eure Seite in einem Cache vorlädt und dann über das CDN verteilt, ist alles dabei.
Aktuell läuft mein Blog mit allen Produkten. Ich habe die Domain auf den Enterprise DNS, um eine schnelle Namensauflösung zu garantieren und den Site Accelerator eingerichtet. Die einrichtung ging ziemlich einfach vonstatten und wird in Zukunnft mit den geplanten Plugins für die großen Plattformen auch noch einfacher.
Hier der Pingdom Report, welcher ziemlich deutlich zeigt um wieviel es sich verbessert, nach der Umstellung:

Wenn ihr euch momentan für so etwas interessiert, dann schaut es euch doch einfach mal an. Ich bin hoffnungslos davon begeistert und bin vorallen auf die Entwicklung des ganzen gespannt.