uptime is the game, downtime is the name

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 6 in der Serie, Meet the Tool
Mit dem WordPress Plugin “Organize” kam ich auf die Idee eine Beitragsserie zu erstellen. Ich dachte dann darüber nach über was man denn so eine Reihe machen könnte und Spontan kam mir der Gedanke dass man eine Softwarevorstellungs-serie zusammen bauen könnte. Nicht Software die man jeder kennt, sondern vielleicht einfach mal was exotisches. Ein Blick über den Tellerrand, dass man mal sieht was es denn noch so gibt. Vielleicht sogar etwas Berufs spezifisch. Dann war die 2. Idee dass man das ganze mit Gastauthoren starten könnte die dann sich auch gerne gleichzeitig Vorstellen dürfen und auch auf ihr Blog verlinken können. So erhöhen wir auch gleichzeitig die Internen Verlinkungen der kleineren Blogs und vielleicht haben dann sogar alle was davon. Im Mittelpunkt stehen aber ganz klar die Software empfehlungen.

Ich fange an mit der Snippets.app.
Snippets ist leider keine Freeware, da ich die Software aber mehrmals täglich brauche habe ich sie mir für den Preis von 40€ zugelegt. Mit Snippets verwaltet man seine Codeschnipsel die sich über die Zeit so ansammeln lassen. Der Trick ist aber dass man die Schnipsel dann per Shortcut aufrufen kann und somit eine schnelle möglichkeit hat auf seine häufig, oder nicht so häufig, verwendeten Schnipsel zugreifen kann.
Ein richtig gutes Feature ist auch die Dropbox Anbindung, wobei die Einrichtung ein bisschen besser sein könnte, damit kann man dann seine Snippets tauschen. Das ganze Funktioniert über eine “Datenbank” die dann über einen geteilten Ordner von Dropbox ausgetauscht wird.
Seine Snippets kann man Beschreibungen, Tags, Informationen und eine related URL hinzufügen.
Interessant ist auch die Textmate Anbindung womit man gleich aus Textmate heraus ein neues Snippet erstellen kann. Alles in allem eine sehr schöne App und ich hoffe dass die Entwickler dran bleiben und das Programm immer weiter entwickeln. Wünschenswert wäre eine Automatische Sprachen erkennung und dass man die geteilten Datenbanken mit Intelligenten Ordnern versehen kann.
Wenn ihr Lust habt eure heimliche Lieblingssoftware vorzustellen dann hinterlasst einfach einen Kommentar oder kontaktiert mich über die üblichen Wege.

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 6 in der Serie, Meet the Tool

Seit ein paar Tagen ist ja nun schon der neue Mac App Store draußen. Im großen und ganzen ein wirklich wahnsinnig schönes Teil und ich bin auch sehr glücklich ihn zu haben. Mit dem App Store kam dann eine offizielle Twitter App. Eigentlich Tweetie, weil aufgekauft, aber nun unter den Namen “Twitter”.

Aufjedenfall auch die schönste aller Twitter Apps, zumindest auf dem ersten Blick. Ich weiss nicht genau was sich eigentlich die Developer von Twitter sich da grade denken aber die Usability des Clients ist teilweise wirklich etwas verwirrend.

  1. Wieso sind die 3 Buttons oben Links so dunkel und wirklich kein Stück OS X konform?
  2. Wieso ändert sich das Logo mit jeder Version?
  3. Wieso kommen neue Tweets von oben ins Fenster aber Direct Messages von unten? WTF?
  4. Wieso ist die Ladeanimation wirklich eine vollkommen andere wie sonst in ganz OS X?
  5. Kann man den Ladebalken nicht auch ein wenig an OS X anpassen?
Ich will man nicht zu sehr meckern weil man ja eigentlich zufrieden sein kann, dennoch – was soll sowas?

Hier nochmal zum nachverfolgen:

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 6 in der Serie, Meet the Tool

Lange war ich nun ein Fan von der Terminal.app und habe immer nur alle anderen Varianten auf dem Mac kritisch beobachtet, jetzt entdeckte ich aber leider schon iConsole und war hell auf begeistert. Danach aber stieß ich auf iTerm2 und es ist…

…der wahnsinn. Viele Funktionen die ich vorher schmerzlich vermisste wurden nun super eingebunden. Natürlich in einem sehr eleganten Stil. Andere Funktionen gab es meiner Meinung nach bisher noch nie und sind nun komplett neu.

Download gibt es übrigens hier

Ich möchte aber nicht soviel herum reden sondern gleich mal ein paar Bilder sprechen lassen:

Weiterlesen…

Dieser Eintrag ist Teil 4 von 6 in der Serie, Meet the Tool

Ich bin schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Virenscanner für Mac OS X – Sophos bietet da zwar was aber das konnte mich bisher nicht sonderlich beeindrucken. Dann stieß ich auf ClamAVX – ClamAV kennt man bereits aus der Linux Server Welt und wird oft in Kombination mit Postfix und Dovecot eingesetzt also ist es Grundlegend vertrauenserweckend. Hinzu kommt dass es natürlich Open Source ist. Ich habe das Tool gestern als installiert und ein paar Tests laufen lassen. Schnell ist irgendwie anders aber man kann Ordner überwachen lassen (Siehe Screenshots).

Jedoch verstehe ich noch nicht wieso es denn keinen Deamon gibt der im Hintergrund weiterläuft. Sobald die GUI beendet ist wars das dann wohl mit Virenscanner. Ein wahrer Kritikpunkt der das ganze ein wenig unpraktikabel macht. Immerhin hat Microsoft mit Security Essential einen Virenscanner der wirklich verlässlich funktioniert und anders als die meisten einfach ihren Dienst im Hintergrund machen. Sowas erwarte ich auch hier. Ich konnte bisher leider auch keine Funktion finden irgendeinen Deamon zu starten so dass dieser im Hintergrund aktiv bleibt.

Doch ein Daemon der ab jetzt wohl dabei ist und vielleicht nach einem Reboot aktiviert wird!

Ich weiss, unter Mac OS X sind die Viren bisher relativ rar aber der Zustand wird sich wohl weiter verschlechtern. Vielleicht kommt das neue Release “Lion” ja mit einem Virenscanner.

Nehmt doch bei der Gelegenheit mal an der Umfrage teil oder teilt euer Feedback in den Kommentaren.

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 6 in der Serie, Meet the Tool

Bei der Suche nach einem Tool womit ich die Reads und Writes auf der Festplatte überwachen kann. Bin ich auf das äußerst praktische Saidar gestoßen was man natürlich via aptitude installieren kann.

Danach sieht das ganze so aus: