uptime is the game, downtime is the name

Ich gebe zu dass, ich ja eigentlich ein iPad2 wollte und ich denke, dass ich auch noch immer eins will. Es ist einfach ein perfekter Computer / Notebook ersatz wenn man auf dem Sofa sitzt und vielleicht irgendwas nachschlagen will oder wenn man unterwegs irgendwo wartet und Twitter/Facebook (Achja, keine iPad App) und sowas abchecken will. Aber es kostet nun einmal 479€ und das ist einfach eine menge Holz.

Jetzt kam der Kindle 3 nach Deutschland. Ich habe damals schon mit ihm geliebäugelt aber so viele englische Bücher lese ich einfach nicht und eine Kreditkarte hab ich auch nicht. Also eigentlich habe ich noch nie ein englisches Buch gelesen. Ich bin sowieso ein Kulturbanause und habe mich noch nie sonderlich für Bücher interessiert. Irgendwie ein Trend der komplett an mir vorbei zog. Diese Bücher.

Ich gebe zu, dass ich in meinem Leben noch nie sonderlich viel gelesen habe. Dennoch mochte ich es irgendwie irgendwo zu sitzen und etwas zu lesen. Ja. Der Kindle. Da ist wieder etwas. Ich versuche es mir schön zu reden um irgendwie die 139€ zu rechtfertigen für etwas, was ich eigentlich gar nicht so richtig brauch. Denn ich lese wirklich nicht viel. Ich bestellte ihn also Samstag. Und heute brachte mir der Postbote dieses wunderschöne Gerät. Über die Auspacke Zeremonie brauch ich nicht weiter berichten weil es mehr ein Karton Aufreissen und wild auf dem Gerät rumgedrücke war.

Ich startete also schon den Kindle und loggte mich in das Wlan ein. Das erste Buch für 4,99€ war schnell gekauft und ich konvertierte noch ein ePub Dokument zu mobi und las ein bisschen in dem Buch herum. Es ist wirklich ein beeindruckendes Gefühl. Damit meine ich natürlich nicht das lesen an sich sondern wirklich wie das Display sich verhält. Wie unglaublich flach der Kindle ist und wie er sich haptisch anfühlt. Es ist ein beeindruckendes Stück Technik.

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