4,5 Gigabyte bei Dropbox extra für Fotos.
Grade bei Caschy gelesen, 4,5 GB kostenlos wenn man den Fotoimport nutzt. Leider nur experimentel. Was danach passiert weiss man nicht. Ich werde es erstmal nutzen und schauen was dann passiert ;)
4,5 Gigabyte bei Dropbox extra für Fotos.
Grade bei Caschy gelesen, 4,5 GB kostenlos wenn man den Fotoimport nutzt. Leider nur experimentel. Was danach passiert weiss man nicht. Ich werde es erstmal nutzen und schauen was dann passiert ;)
Oh, Dropbox… was machst du da nur?
Ich liebte dich wirklich sehr und fand dein Konzept wirklich fantastisch. Aber was soll das denn nun mit den AGB?
Dropbox recently updated their TOS, Privacy Policy, and Security Overview. Included in the TOS is the following statement: ‘By submitting your stuff to the Services, you grant us (and those we work with to provide the Services) worldwide, non-exclusive, royalty-free, sublicenseable rights to use, copy, distribute, prepare derivative works (such as translations or format conversions) of, perform, or publicly display that stuff to the extent we think it necessary for the Service.’ I think Dropbox is a great service, but what is the significance of granting them such broad usage rights?
Ich werde nun mein Nutzuungsverhalten von Dropbox nochmal ein bisschen genauer überdenken…
Es ist ja so dass man natürlich ein wenig nach alternativen für Dropbox sucht. Eigentlich braucht man die ja nicht aber wer hätte schon gedacht dass man auch mal mehrere tausend Gigabyte an Daten für einen Heimischen Rechner hat. Also kann man ja mal die Augen offen halten.
Jetzt ist es so dass ich bei meinen neusten Eskapaden mit Ubuntu über den Hauseigenen Client namens “Ubuntu One” gestolpert bin.

Klingt auf dem ersten Blick eigentlich wie Dropbox und auch der Client macht was her der das gleiche Prinzip wie Dropbox mit einer Ordnerstruktur verfolgt. Es gibt es bisher zwar einen Windows Client im Beta Stadium aber leider eben kein Mac OS Client.
Was mir dagegen ganz gut gefällt ist Ubuntu Mobile was eine App für das iPhone und für Android mitbringt und damit einen App Store anbietet der die Musiksammlung wirklich überall Verfügbar macht. Schon lange eines der Next Big Things bei Apple in der Gerüchteküche, leider kam es bisher nie. Dropbox bietet sowas nicht an.
Wie ich bei nodch.de gelesen hatte, ist dann noch dass man Ordner weder teilen noch irgendwie öffentlich verfügbar machen kann. Das ist leider eines meiner Lieblingsfeatures von Dropbox.
Abschließend kann man noch sagen dass die Preisgestaltung bei Dropbox und bei Ubuntu One eigentlich ziemlich Identisch ist. Bei Dropbox kann man eben nur bis 100GB hoch und bei Ubuntu One ist bei 60 “schon” schluss.
Im Großen und ganzen kann man aber sagen dass wenn ein paar Features nachgereicht werden und der Betriebssystem Support ausgebaut wird dass man eigentlich damit was erreichen kann.
Es ist ja so dass Dropbox die Verschlüsselung der Dateien für die US Behörde öffnen wurde. Das interessante ist dass meiner Meinung nach das jetzt eine Panikmache ist die vollkommen, nein – fast unbedenklich ist – wir haben ja alle da unsere wichtigen Dateien und wenn man wirklich Top Secret Dateien dort ablegt dann hat man immer noch die Möglichkeit mit einem Truecrypt Container oder ähnliches zu arbeiten.
Ich denke übrigens dass nahezu jedes Unternehmen aus den USA, dazu zähle ich dann natürlich auf Apple und Google ihre Daten für die US Behörden freigeben würde.

Ach, jetzt wollte ich eigentlich fragen ob jemand von euch schon einmal die Dropbox alternative Wuala probiert hat.
Das teil ist fast schon interessant weil es Clients für alle gängigen Plattformen gibt. Was mir aber an Dropbox am meisten gefällt ist das teilen mit anderen und der großartige Client der wirklich das macht was man will. Er ist zwar wohl recht langsam aber mit Sachen wie Lan Sync ist es schon wirklich fantastisch.
Jedoch kann man bei Wuala schnell mal eben 15GB erreichen.
Soll man sich nun mal langsam nach Alternativen zu Dropbox umschauen? Oder vielleicht Dropbox einfach treu bleiben? Was haltet ihr von Wuala?
Ich habe mit ein paar vielen Freunden und deren Freunden und deren Freunden einen gemeinsamen Ordner in der Dropbox über der wir alles mögliche tauschen. Jetzt wurde ein Tool released was diese Möglichkeit bietet und einen JSON Feed erstellt über welchen es möglich ist Nachrichten austauschen. Man hat das kleine Tool oben im Fenster und kann dort schreiben. Eigentlich ganz Simpel aber auch einfach funktionell.

Leider sei dazu gesagt dass es die App nur für Mac OS X gibt, aber ich denke dass sei vertragbar. Alle anderen Betriebssysteme müssen halt die Feed Datei mit einem Editor regelmässig öffnen.
Download von Frency findet ihr hier
Probiert es mal aus!