uptime is the game, downtime is the name

Vim, der Editor der die Spreu vom Weizen trennt. Der Editor für die Hardliner unter den Hardlinern. Wer das Teil beherrscht der beherrscht die Welt. Oder so.

Der Trick an Vi ist, dass man wirklich damit eine Menge anstellen kann. Neulich entdeckte ich im Public Pinboard.in einen Link mit dem man nachträglich das Sudo sich reinholen kann. Man kennt das ja, man editiert eine Datei circa 3 Stunden lang und hat dann das Problem dass man beim öffnen mit “nano” das Sudo vor dem Befehl vergessen hat. Toll. Entweder man kopiert jetzt alles raus oder aber man speichert es ins /home Verzeichnis um dann das ganze nochmal mit Sudo zu machen.

Wenn man nun aber vim benutzt dann kann man sich ein Snippet reinholen und das ganze mit :w!! speichern. “Toll!”, dachte ich. Leider bin ich bisher ein Nano User.

Bevor ich nun ein paar erstklassige Links weitergebe möchte ich aber erst das besagte Snippet verkünden:

In die .vimrc

cmap w!! %!sudo tee > /dev/null %

Nach diesem wunderbaren Szenario war ich natürlich mit meiner Motivation gar nicht mehr zu halten und wollte auch ganz dringend zu den elitären Vim Nutzern gehören. Ich stieß dann auf ein Blog welches mir wirklich fantastisch die ganzen Tricks und Kniffe und vorallem den Vimtutor empfahl. Hier ein How-to Sammlung, hier eine Plugin-Empfehlung-Seite und hier auch noch ein Oh-wie-toll-vim-eintrag.

Und natürlich noch ein fantastisches Cheat Sheet: