Technik, Linux und das Leben an sich.

Es ist mittlerweile schon ein Paar Wochen her das ich auf Ubuntu umgestiegen bin. Im großen und ganzen bin ich mehr als zufrieden und es läuft auch alles wunderbar. Es sind aber halt die kleinen Sachen die stören. Wie zum Beispiel muss man bevor man was neues machen will erstmal aller wahrscheinlicgkeit googeln und dann geht es vielleicht sogar. Mit nicht allzu kleiner wahrscheinlichkeit wird es aber nicht gehen. Wie z.B. Teamspeak:
Es gibt eine Linux Version aber diese funktioniert irgendwie gar nicht. Man muss also die Windows Version über Wine mit irgendwelchen wilden Parameter starten und dann verbraucht es eine Menge Ressourcen und läuft wie ein Sack Nüsse.
Absolut untauglich wenn man nebenbei noch spielen will.

Dann muss man um Bluetooth/Firewire erst die Kernelmodule neustarten damit diese beiden Schnittstellen laufen. Was auch noch nervt ist das es kein vernünftiges Programm gibt was mit meinem iPod Nano 3g klar kommt. Man kann zwar Musik draufmachen und auch wieder runterholen jedoch kriegt er es absolut nicht hin mit den Covers. Ich hab schon direkt bei den Entwicklern nachgefragt und auch schon ein Plugin Vorschlag bekommen. Jedoch konnte ich es noch nicht ausprobieren weil ich keine Zeit hatte.

Ich bin aufjedenfall gespannt und ich muss diese Woche unbedingt Warcraft3 zum laufen bekommen. Wie soll ich sonst den nächsten Schulblock überleben?

Aber dennoch sind die Vorteile von einem Linuxbasierten Betriebssystem so groß das es sich dennoch lohnt nicht wieder auf Windows zurückzuswitchen.

Ich denke der perfekte Mix aus Windows und Linux wird wohl Mac OS sein. Ich brauch nur noch 1000 Taler und schon kann ich auf ein Macbook umsteigen.

Ich werde den Spaß aufjedenfall weiter verfolgen.

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Mal wieder geht es um meinen nervigen eigenen Server.
Diesmal nahm ich ihn mit einen Kollegen unter der Lupe. Wir stellten fest das er momentan angeblich nur 906MB hat.
Ein "free" sagt mir:
pussycatpalace:~# free
total used free shared buffers cached
Mem: 906792 837172 69620 0 139084 518136
-/+ buffers/cache: 179952 726840
Swap: 2433836 44 2433792

Hä?! 906MB is aber bisschen arg wenig.
Also wird momentan vermutet das der Kernel einfach nicht mit dem 1GB G.E.I.L Modul klar kommt. Morgen planen wir einen neuen Kernel zu kompilieren und somit hören dann wohl hoffentlich auch die Fehler auf.

Die Fehler entstehen nach unserer Theorie bisher so:
Debian erkennt 906MB Speicher – addressiert sie dementsprechend so. Jetzt kommt eine beliebige Anwendung an und müllt alles voll. Dann kommt der Apache und sagt: JAAA da will icha uch noch hin und will in die restlichen 100MB rein die aber Debian nicht addressiert hat – ERROR.

Ob das alles so hinkommt weiss ich nicht aber wenn wer das bisschen besser erklären kann bin ich natürlich dafür offen

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