uptime is the game, downtime is the name

Bin grad über Uni OS gestolpert. Das ganze wird von einer Handvoll Schüler entwickelt die alle nicht älter als 16 18 sind. Das ganze ist ein OS welches gleichzeitig Windows, Mac und Windows Programme ausführen kann. Und das beste: Das ganze ohne Virtualisierung. Eine Offizielle Seite kann ich leider nicht finden, bis auf eine Facebook Fan Page, welche aber ein Haufen Informationen ausspuckt. Die Medien haben das alles natürlich komplett gefressen und drehen komplett durch. So auch RTL:

Man könnte meinen dass da einfach eine X11 Umgebung mit einem neuem Theme läuft und die Windows Programme in Wine emuliert werden. Das passt aber nicht mit dem Feature zusammen dass dort auch auch Direct X Programme laufen sollen, das ganze auch noch mit Grafikbeschleunigung und auch noch komplett ohne Performance Einbußen für Spiele.

Die Ambitionen des “CEOs” waren übrigens dass ihn die Barrieren zwischen den Betriebssystemen gestört haben und er was offeneres haben wollte. Mal einfach so. In den Sommerferien.

Hier mal der Klappentext von der Facebook Seite:

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Scheinbar ist jetzt schon der zweite Fall in meinem Bekanntekreis aufgetreten wo sich die Notebook Festplatte verabschiedet hat. Die Notebooks wurden beide nicht sonderlich viel transportiert und die Daten sind meist auch nicht wirklich wiederherstellbar, außer man bringt ein bisschen viel Zeit und Geduld mit. Wenn man beides nicht hat dann wenigstens eine Menge Geld. Denn Datenrettung ist, wie wir alle wissen, unglaublich teuer.

Was mich wirklich schockiert dass die Festplatten in so kurzer Zeit ausfallen und beide male gibt es natürlich keine Backups. Hey, ich meine es könnte natürlich Zufall sein und wahrscheinlich ist es das auch aber wieso haben beide Personen mal keine Backups. Es ist doch wirklich ein Kinderspiel heutzutage. Eine 500GB Western Digital Festplatte gibt es schon für lächerliche unter 50€.

Der User sollte natürlich aus den Fehlern lernen und jeder von uns hatte schon einmal Daten verloren und danach wird man immer ein bisschen schlauer. Vielleicht sollte ich eine Reihe aufmachen wo ich aufzeige wie vernichtend einfach es ist mit den Betriebssystem internen Tools es ist sowas aufzusetzen. Sogar Windows macht das mittlerweile ganz beeindruckend.

Meiner Meinung nach ist es grade bei Notebooks unheimlich wichtig. Dort hat man sehr sensible Daten und schleppt die meistens, täglich, oft, von A nach B. Wieso liefert kein Notebook Hersteller gleich eine Externe Backup Platte dazu?

Also, Hand aufs Herz. Macht ihr Backups?

Ich bin ja seit meinem Arbeitgeberwechsel komplett auf Mac OS X und vorher benutzte ich in meiner Ausbildung immer Ubuntu. Ich mochte Ubuntu. Es war schlank und schnell und ich konnte wirklich viel mit machen. Jetzt habe ich mich hingegen schon so sehr an Mac OS  X und dem Tastaturlayout von einem Mac gewöhnt dass ich eigentlich wenig interesse daran habe irgendwie wieder umzusteigen. Ich habe zuhause noch eine Apple Tastatur mit Nummernblock und eine Magic Mouse. Die Frage ist natürlich wie sich diese unter Ubuntu schlagen.  Denn ich würde es nicht ertragen privat ein normales Layout zu verwenden und beruflich dann wieder das Mac Layout. Jemand Erfahrung damit?

Grundsätzlich bin ich von der Idee ziemlich angetan. Weil ich ja ohnehin vor habe mir ein iPad 2 anzuschaffen wäre der Ubuntudesktop + iPad eine großartige Kombination. So denke ich doch.

Jetzt kam natürlich GNOME 3 raus und ich finde die ersten Screenshots ziemlich smart. Man kann da bestimmt eine Menge rumbasteln und sich vollkommen entfalten. Der Mac ist einfach dagegen ein Traum. Selten habe ich das Gefühl “hey, das könnte bisschen schneller sein”. Oder dass mal irgendwas nicht funktioniert. Sowas wie strange Installation-routine wo 1000 Abhängigkeiten fehlen gibt es wirklich nur ganz selten. Linux, bzw. Ubuntu ist oft ein Krampf.

Nach einem Update geht grundsätzlich irgendwas nicht und wenn es nur der Grafiktreiber ist. Ja, aber irgendwie vermisse ich das.

Ich werde mir jetzt meine Sachen dafür zusammen suchen und halte euch auf den Laufenden!

Unser Lieblingsterminal hat nun die Version Alpha 17 erreicht. Mit der “best Alpha ever” kamen auch ein Haufen neue Features raus und ich hoffe dass die neue Alpha auch endlich ein bisshcen mehr Perfomance mit sich bringt denn das war bisher das einzige was mich immer ein wenig störte.

Ansonsten ist es wirklich das beste Terminal für Mac OS X und ich denke dass sogar Terminator auf Ubuntu da kaum noch mithalten kann.

Download von iTerm2 gibts hier

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 6 in der Serie, Meet the Tool

Lange war ich nun ein Fan von der Terminal.app und habe immer nur alle anderen Varianten auf dem Mac kritisch beobachtet, jetzt entdeckte ich aber leider schon iConsole und war hell auf begeistert. Danach aber stieß ich auf iTerm2 und es ist…

…der wahnsinn. Viele Funktionen die ich vorher schmerzlich vermisste wurden nun super eingebunden. Natürlich in einem sehr eleganten Stil. Andere Funktionen gab es meiner Meinung nach bisher noch nie und sind nun komplett neu.

Download gibt es übrigens hier

Ich möchte aber nicht soviel herum reden sondern gleich mal ein paar Bilder sprechen lassen:

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