Ich hatte ja bereits das Dell XPS 13 getestet, welches meiner Meinung nach ein Top Ultrabook ist. Das einzige was mich, und ich denke auch viele andere, gestört hat ist das Display. Geändert hat sich eigentlich bis auf das Display bei dem Update nichts. Anschlüsse sind die gleichen, Form und Gewicht stimmen auch noch mit dem Vorgänger überein und Performance ist jetzt bei meinem Testgerät natürlich etwas besser weil ich die i7 Variante bekommen habe.
Freundlicherweise bekam ich die Aureol Fidelity von Teufel zur Verfügung gestellt. Ich habe mir die In-Ear Kopfhörer aus Berlin angeschaut und mal ein bisschen genauer unter die Lupe genommen.
Ich möchte nicht sagen, dass ich Audiophil bin. Also, dass ich der Meinung bin, dass man Musik nur Nachts hören sollte weil dort das Stromnetz sauberer ist oder, dass ich nur grundsätzlich vergoldete Kabel kaufe oder, dass ich wirklich nur Lautsprecher im Werte eines Kleinwagens besitze. Nein, so schräg bin ich dann doch nicht drauf. Dennoch, höre ich gerne Musik in guter Qualität. Ich kann mich zwar mit MP3 Musik zufrieden geben und ich höre auch den Unterschied zwischen einer MP3 und einem verlustfreien Format wie AAC. Dennoch sollte man sich bei so etwas ja auch immer die Kosten/Nutze Frage stellen und in wie weit das ganze wirklich Sinn macht. Ob ich wirklich die Musik, welche ich den ganzen Tag über höre, in AAC Qualität brauche.
Dell hat mit dem XPS 12 Convertible eine erweiterte Version von dem bereits bekannten XPS 13 herausgebracht. Was neu ist? Ein besseres Display, ein Touchscreen und die Möglichkeit es als Tablet zu nutzen. Dann, merkt man jedoch die knapp 1,5kg ziemlich schnell auf der Hand. Es ist nett wenn man damit dann auf dem Sofa sitzt und es zugeklappt vor sich hat. Jedoch empfand ich die Bedienung von Windows 8 dennoch schnell als verwirrend und kam nicht so gut damit zurecht.
Als Betriebssystem kommt, wie bereits erwähnt, ein Windows 8 und das Testgerät, welches mir Dell zur Verfügung gestellt hat, kam mit einem i7 und einer 256GB SSD. Dazu gibt es dann noch 8 GB DDR3 RAM und das ganze war schon ein ziemliches Geschoss.
Ich bekam vor einigen Wochen schon das iTeufel Air von Teufel zur Verfügung gestellt. Ein unglaublich hübscher Airplay Lautsprecher. Airplay, also das Apple Protokoll zum Streamen von Medieninhalten (in diesem Fall Musik) auf ein anderes Gerät.
Ich positionierte das Gerät erstmal in meinem Wohnzimmer. Hübsch sieht es aus, vorne eine schwarze Front aus diesem Lautsprecherstoffüberzug, unten ein silberenes Teufel Logo und die Rückwand aus weißem Klavierlack. Anschlüsse sind übersichtlich. Eigentlich nur einen Aux-In für andere Geräte außer das iPhone.
Ich habe es getan, das iPad Mini gehört mir. Ich war am Freitag um 8.30Uhr bei dem örtlichen Gravis und habe es mir zugelegt. Mein erstes Tablet. Ich war ziemlich stolz. Leider gab es dort keine Smart Covers, wäre ja was gewesen. Auch wenn ich vernutlich mich ohnehin nicht hätte für eine Farbe entscheiden können.
Ich packte es also aus und schaltete es ein. Huch, das Display. Hatte es mir Gedanklich irgendwie schlimmer vorgestellt aber hätte irgendwie auch gehofft dass man es nicht so sehr sieht. Leider doch. Grade oben bei der Akkulaufzeit. Schade. Jedoch habe ich mich heute, am Sonntag schon ziemlich dran gewöhnt es fällt nur noch gelegendlich auf.
Dann war ich aber schnell wieder sehr euphorisch weil es wirklich unglaublich leicht, unglaublich schlank und unglaublich hübsch ist. Im Grunde einfach wie ein iPhone5 welches plattgerollt wurde. Quasi so wie ein Fertigpizzateig. Mir gefällt es und denke nun an Pizza.
Das Gerät ist wirklich unglaublich hochwertig verarbeitet. Schwarzes eloxiertes Aluminum auf der Rückseite. Vorne hochglänzendes Schwarz und geringe Ränder an den Seiten. Macht was her! Fühl sich verdammt gut an! Und mit 308g auch noch erschreckend leicht.
Wenn man sich an die 3G Geschichte gewöhnt hat und dann auch noch Gedanklich das iPhone5 mit “immer internet” assoziert dann wundert man sich schon wenn man unterwegs ist und das Gerät aus irgendwelchen Gründen kein 3G hat. Ich würde also nächstes Jahr ganz klar ein 3G/LTE Gerät vorziehen. Dennoch bin ich mit thethering soweit sehr zufrieden.
Ich hatte bisher kein Tablet. Ich hatte auch nur begrenzt Wissen über die angesagten Apps. Ich dachte mir aber dass viele Apps, die ich auf dem iPhone nutze bereits eine iPad Version mitbringen. Ich wurde schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und stellte fest, dass viele Apps lieber doppelt bezahlt werden wollen. Fairerweise muss man ja auch sagen, dass die meisten Apps wirklich ein echt gutes Erlebnis auf dem iPad bieten. Dennoch kommt es mir irgendwie so vor, als wenn iPad nutzer eher mehr für alles zahlen sollen.
Die Performance ist ziemlich gut. Nichts ruckelt. Nichts dauert solange. Alles geht dem iPad leicht von der Hand. Und das obwohl nur der alte A5 Prozessor verbaut ist und nicht der aktuelle A6X oder der A5X. Demnach leider nur ein Dualcore CPU.
Bisher, bereue ich es nich eine Sekunde zu dem kleineren Gerät gegriffen zu haben. Bisher konnte ich auch wirklich alle Aufgaben damit gut erledigen und das surfen Abends auf dem Sofa macht damit wirklich Spaß. Ich bin gespannt wie die nächsten Wochen mit dem Gerät werden.
Ein Android Tablet? Von Fujitsu? Nicht grade ein Big Player im Smartphone / Tablet Markt. Klar, kennt man Fujtsu aber ich habe die Marke noch nie wirklich mit Consumer Geräten in Verbindung gebracht. Man war aber so freundlich und hat mir das neue Android Tablet Stylistic M532 zugeschickt, ziemlich hübsch wenn man ehrlich ist. Display hinter Gorilla Glas, matte leicht gummierte Rückseite und ein rubinroter Metallrand drum herum. Hübsch, gefällt! Soviel zum First Look, nun aber mal im Detail:
Taschen auf einem eigentlichen Technik Blog. Ja, das hatten wir schon einmal – damals bei der großartigen Unit Portables – für allgemeine Verwirrung gesorgt. Wie auch damals schon habe ich irgendwie so einen Hang dazu mir Taschen zu kaufen. Ich lasse mich relativ leicht für den Nutzen einer neuen Tasche begeistern und bin eigentlich nur glücklich wenn ich das Gefühl habe, dass die Tasche, welche ich momentan besitze zu meiner aktuellen Lebenssituation verhilft.
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Oh – ich freute mich, als mir Dell den großen Bruder von meinem bereits getesteten Dell XPS 13 Ultrabook zugeschickt hat.
Diesmal die 15” Variante, da kann man natürlich nicht mehr von einem Ultrabook, obwohl es von den Abmessungen noch sich als solches bezeichnen darf, sprechen sondern man stellt unweigerlich fest dass 15” Notebooks einfach schon ganz schöne Kanonen sind. Hier wurde jedoch drauf geachtet alles recht elegant und funktional zu machen. Natürlich sieht es auch großartig aus.
Ich gebe zu, ich bin was Notebooks angeht ein ziemlicher Apple Fanboy. Apple hatte es, meiner Meinung nach, einfach herausgefunden was bei einem Notebook gut ist und was ein gutes Notebook ausmacht. Dort wurde besonders auf eine hochwertige Verarbeitung wert gelegt, welche nicht knarzt und welche auch noch ziemlich gut aussieht. Eine Tatstatur mit einem großartigen Druckpunkt, wo es eine Menge Spaß macht zu schreiben und ein Touchpad welches nahezu jede Maus überflüßig macht.
Damit stand, meiner Meinung nach, Apple ziemlich alleine auf dem Markt.
Jetzt kam Intel mit den Ultrabooks um die Ecke. Nicht alle sind wirklich gut und ich würde mir nicht jedes Anlachen, aufgrund meiner damaligen sehr positiven Erfahrungen mit Dell kam ich mit diesen ins Gespräch. Man stellt mir ein XPS 13 Ultrabook zur Verfügung. Auf dem Blatt liest es sich gut und ich war sehr gespannt auf das Testgerät.
Glasfaser und Aluminium geben sich bei dem Gehäuse die Hand, angenehme Tastatur, ein vollkommen aussreichend schneller Intel i5 und eine Monster-SSD von Samsung. Großartig.
Der erste Eindruck täuschte nicht. Die Verarbeitung ist herausragend, der Druckpunkt der Tastatur ein Traum. Das Touchpad State of the Art und die Performance der Wahnsinn. Dazu dann noch Projekt Sputnik, welches das Notebook als Ubuntu Entwickler Notebook positionieren will. Lediglich vom Display bin ich etwas enttäuscht, die Auflösung hätte bisschen höher sein können.
Ich fand schon immer die Windows Phones ziemlich interessant. Das lag halt daran, dass nicht versucht wurde ein iPhone zu klonen sondern dass auf der ganzen Linie versucht wurde etwas anderes zu erschaffen. Dann gab es diese Geräte auch noch von Nokia und ich wollte irgendwie immer eins haben und vorallen ausprobieren. Wie ich es fand? Sehr gut!
Freundlicherweise wurde mir von Microsoft ein Gerät zur Verfügung gestellt. Danke dafür!
Freundlicherweise wurde mir von Synology, wie bereits erwähnt, eine NAS für den Heimgebrauch zur Verfügung gestellt. Weil ich mit NAS Geräten eigentlich immer nicht sonderlich gute Erfahrungen machte, war das ganze sehr erfreulich und ich freute mich auf das Testgerät. Das Gerät ist für den Privathaushalt, oder aber bei kleineren Firmen einzuordnen.
Letzte Woche hatte ich die Ehre einen ziemlich coolen Dienst in Hannover testen zu können. Ich wurde eingeladen das Carsharing-Projekt von Volkswagen zu testen. Das Kind heisst Quicar und gibt es seit November 2011. Das Projekt startet erstmalig von VW in Hannover. Es hatte mich gewundert, dass hier Hannover ausgewählt wurde anstatt Wolfsburg. Mir wurde aber mitgeteilt, dass die Größe und die Infrastruktur von Hannover wesentlich geeigneter für so ein Projekt sei.
Ich mag Taschen. Ich möchte fast behaupten, dass ich für einen Mann unglaublich viele Taschen habe. Ich wechsele meinen Inhalt auch ständig zwischen Rucksack und Umhängetasche. Ich hatte sogar mal eine Unisex Männer Handtasche. Meistens nervt mich aber immer irgendwas an diesen Taschen oder ich vermisse irgendwas. Dann habe ich eine billige Pseudo-Leder Umhängetasche die zwar wunderschön ist aber wahrscheinlich auf Dauer der Tot für jedes technische Gerät. Ich meine einfach mal, dass es niemals die perfekte Tasche gibt. Und kennt ihr eigentlich die Taschen wo man irgendwelche Fächer hat in denen man nie weiss wo was rein soll?